Ich lese...

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TheUsualSuspect
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Beitrag von TheUsualSuspect » vor 4 Monate

Das ist auch so ein Thread, wo ich im alten Forum gerne mal reingesehen habe, wenn ich Inspirationen für etwas Neues zum Lesen gesucht habe. Da der alte Thread sehr umfangreich war spare ich mir das rüberkopieren, stelle aber gleich mal einige meiner persönlichen Highlights aus den letzten Jahren vor:

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Shantaram - Gregory David Roberts

Obwohl es schon lange her ist, kann mich noch gut erinnern wie ich Papillon von Henri Charrière verschlungen habe. Die lebensnahe autobiographische Schilderung hatte es mir echt angetan und hat bleibenden Eindruck hinterlassen. Ähnlich ging es mir mit Shantaram, auch dieser Roman trägt autobiographische Züge und auch hier stehen kriminelle Elemente im Mittelpunkt des Geschehens. Aber nicht nur, die Erzählung ist weit mehr als das. Zu sehr würde ich die Erzählungen dann auch nicht vergleichen, Roberts Werk spielt in der modernen Zeit und in einem anderen Land, dazu ist die nur in Auszügen eine Knastgeschichte.

Die Geschichte von Shantaram ist die eines Mannes, der nachdem er aus einem Hochsicherheitsgefängnis in Australien ausgebrochen ist, nach Indien kommt. Genauer gesagt verschlägt es ihn nach Bombay, wo er schnell Kontakt zu den Einheimischen aufbaut. Ob es die Slumbewohner sind, unter denen er zeitweise lebt; die Glücksritter, die es auf die indische Halbinsel verschlägt; oder die kriminellen Vereinigungen, mit denen sich unweigerlich seine Wege immer wieder kreuzen, alle diese Begegnungen lassen die Geschichte lebendig werden, dazu sind die Beschreibungen der Stadt und des Landes so explizit und detailliert, dass man die Gerüche förmlich riechen, die Farben förmlich sehen und die geschmacklichen Eindrücke förmlich schmecken kann. Ja, die Geschichte ist nur der Form nach autobiographisch und der Autor hat immer unumwunden zugegeben, dass die Charaktere und Vereinigungen seines Romans fiktiv sind, aber man erkennt unweigerlich, dass er mit den Umständen von denen er erzählt sehr vertraut ist und auch manches in ähnlicher Weise selbst erlebt hat.

Lasst euch das Buch von mir stark ans Herz legen. Nicht nur ist es eine spannende Geschichte mit kriminellen Verstrickungen, sondern auch ein wunderbar herzliches Portrait des Landes, nach dessen Schilderungen man Land und Leute einfach selber lieben muss, es ist auch eine Geschichte über Selbsterkenntnis und persönliche Veränderung. Meine ganz große Empfehlung.
Lesen!
"This is a true story. The events depicted in this film took place in Minnesota in 2006. At the request of the survivors, the names have been changed. Out of respect for the dead, the rest has been told exactly as it occurred."
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Re: Ich lese...

Beitrag von TheUsualSuspect » vor 4 Monate

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Sherlock Holmes - Sir Arthur Conan Doyle

Irgendwann hatte ich schon mal erwähnt, dass ich mit dem ersten Sherlock Holmes Roman 'A Study in Scarlet' sehr zufrieden war. Mittlerweile habe ich auch einige weitere Erzählungen über den Meisterdetektiv genossen und bin sowas wie ein Fan von den Detektivgeschichten von Sir Arthur Conan Doyle geworden. Mir gefällt der gepflegte klassische Stil, die Fälle sind jedesmal gewitzt, haben immer wieder interessante Umstände und die Charaktere werden gut ausgeführt. Da kann ich mehr von lesen und ich erwäge mir eine Komplettausgabe zuzulegen. Kann mir jemand eine gute empfehlen? Auf englisch natürlich.
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Bob
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Re: Ich lese...

Beitrag von Bob » vor 4 Monate

TheUsualSuspect hat geschrieben:
vor 4 Monate
Da kann ich mehr von lesen und ich erwäge mir eine Komplettausgabe zuzulegen. Kann mir jemand eine gute empfehlen? Auf englisch natürlich.
Also ich besitze die Komplettausgabe aus der Wordsworth Collection. Meine von 2007 gibt es aber anscheinend nicht mehr so. Das hier scheint eine neuere Version zu sein: https://www.amazon.de/Complete-Stories- ... 1840220767

Ich kann daher leider nix zur Verarbeitung o.Ä. sagen. Meine ist schon ein dicker Klopper, also so an den Strand nimmt man das Buch nicht einfach mal so mit.

Originalausgaben kannst du auch gebraucht auf rebuy oder medimops suchen, da bekommt man sowas als für einen Klicker & Knopf. Und auf deren ebay-Seiten sind sie dann nochmals günstiger als auf deren offizieller Web-Präsenz. Ich zahle meist unter 2 Euro für guten Lesestoff und lasse mir dann immer ein ganzes Paket an Büchern zukommen, da sonst die Versandkosten größer werden als die eigentliche Ware. :D
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Re: Ich lese...

Beitrag von TheUsualSuspect » vor 4 Monate

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The Name of the Wind und The Wise Man's Fear - Patrick Rothfuss

Zuletzt für heute gibt es noch eine Empfehlung aus dem Fantasy Bereich. Das ist so ein Genre, in dem es immer mal wieder Meilensteine wie etwa Herr der Ringe oder Game of Thrones gibt und nachdem sich die Werke etabliert haben, kommen dann über Jahre Nachahmer oder im Marketing werden bis zum Erbrechen bei jeder vielversprechenden Neuveröffentlichung Bezüge zu den Platzhirschen aufgestellt, berechtigt oder unberechtigt. So habe ich über die Jahre auch viele Bücher nur angefangen, um sie dann bald wieder wegzulegen weil es einfach mal wieder eine Variante einer bekannten Geschichte war.

Um so größer war die Überraschung und die Freude als ich vor zwei Jahren oder so relativ zufällig auf die Geschichten von Patrick Rothfuss gestoßen bin. Ich fange mal mit Zitaten an:


"My name is Kvothe, pronounced nearly the same as "quothe." Names are important as they tell you a great deal about a person. I've had more names than anyone has a right to. [...] I have, of course, been called many other things. Most of them uncouth, although very few were unearned.

I have stolen princesses back from sleeping barrow kings. I burned down the town of Trebon. I have spent the night with Felurian and left with both my sanity and my life. I was expelled from the University at a younger age than most people are allowed in. I tread paths by moonlight that others fear to speak of during day. I have talked to Gods, loved women, and written songs that make the minstrels weep.

You may have heard of me."



Als Leser folgt man der Geschichte von Kvothe, ein Mann mit berühmt-berüchtigtem Ruf, um den sich viele Legenden ranken. In der Erzählung hört man die Geschichte aus seinem eigenen Mund, was eine spannende Perspektive erzeugt, wenn man den Mann neben der Legende kennen lernt. Jeder kennt diese Heldengeschichten, in denen der blutjunge Protagonist in den Lauf der Ereignisse gesogen wird, sein Schicksal entdeckt und zum Held wird. Nicht hier: Auch wenn in vielen Städten die Taten von Kvothe besungen werden (oder hinter vorgehaltener Hand nach dem fünften Bier geflüstert werden), erlebt man als Zuhörer aus der Perspektive des Erzählers, wie dieser sich jeden Schritt seines Lebens mühevoll erkämpfen musste. Scheinbar in jeder Situation muss er sich aus der benachteiligten Position behaupten. Das sorgt für eine anhaltend gute Grundspannung über den Lauf der Erzählungen.

Das alles verpackt Rothfuss dazu in einen sprachlich und erzählerisch wirklich hervorragend entwickelten Roman. Er besticht durch guten Einfallsreichtum, die Charaktere und die Welt in der die Geschichte spielt wirkt gut ausgearbeitet und lebendig wie glaubwürdig. Letzten Monat habe ich mir die komplette Geschichte noch mal in der Hörbuchfassung gegeben und mein Eindruck hat sich bestätigt, dass das für mich das Beste ist, was ich in den letzten zehn Jahren im Fantasy-Sektor gelesen habe. Als Wermutstropfen bleibt, dass die Geschichte von Kvothe nach den beiden vorliegenden Bänden nicht abgeschlossen ist und man als Leser wieder mal auf unbestimmte Zeit auf eine Fortsetzung wartet.
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Re: Ich lese...

Beitrag von TheUsualSuspect » vor 4 Monate

Bob hat geschrieben:
vor 4 Monate
TheUsualSuspect hat geschrieben:
vor 4 Monate
Da kann ich mehr von lesen und ich erwäge mir eine Komplettausgabe zuzulegen. Kann mir jemand eine gute empfehlen? Auf englisch natürlich.
Also ich besitze die Komplettausgabe aus der Wordsworth Collection. Meine von 2007 gibt es aber anscheinend nicht mehr so. Das hier scheint eine neuere Version zu sein: https://www.amazon.de/Complete-Stories- ... 1840220767

Ich kann daher leider nix zur Verarbeitung o.Ä. sagen. Meine ist schon ein dicker Klopper, also so an den Strand nimmt man das Buch nicht einfach mal so mit.

Originalausgaben kannst du auch gebraucht auf rebuy oder medimops suchen, da bekommt man sowas als für einen Klicker & Knopf. Und auf deren ebay-Seiten sind sie dann nochmals günstiger als auf deren offizieller Web-Präsenz. Ich zahle meist unter 2 Euro für guten Lesestoff und lasse mir dann immer ein ganzes Paket an Büchern zukommen, da sonst die Versandkosten größer werden als die eigentliche Ware. :D
Danke. Ich denke mal als größter Entscheidungspunkt läuft es darauf hinaus ob ich eine Gesamtausgabe in Einzelform oder in Box-Set haben möchte. Aber Verarbeitung und Druck ist natürlich auch nicht ganz unwichtig.
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CallMeDude
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Re: Ich lese...

Beitrag von CallMeDude » vor 4 Monate

TheUsualSuspect hat geschrieben:
vor 4 Monate
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The Name of the Wind und The Wise Man's Fear - Patrick Rothfuss
Hab die beiden Bücher letztes Jahr gelesen bzw. ausgeliehen, da die Kingkiller-Bücher die absoluten Liebelingsbücher von einem Freund von mir sind.

Das Lesen der Bücher hat auf jeden Fall Spass gemacht und ich möchte auch wissen bzw. lesen wie das Ganze buchtechnisch mit dem noch nicht veröffentlichten dritten Band abgeschlossen wird.

Dennoch war ich zugegbenermaßen nicht total begeistert wie mein Kumpel oder du, Usual. Liegt vielleicht auch daran, dass mein Herz eher für SciFi oder abgedrehten Schei** schlägt.

Beim Lesen des ersten Bands war ich nach den interessanten Anfangsereignissen nicht mehr ganz so gefesselt als Kvothes 'Ausbildungsphase' begann. Ohne jetzt gesteinigt zu werden, aber ab diesem Zeitpunkt begann ich in meinem Kopf einige 'Harry Potter' Analogien zu sehen, auch wenn ich selber die Potter-Bücher nie gelesen habe und nur die Filme kenne. Ähnlich wie bei den H.P. (Baxxter) Filmen, wo mich eigentlich nur die übergreifende Voldemort-Story weiterschauen gelassen hat, wollte ich bei Kvothes Geschichte eher Weiteres über die Chandrian erfahren. Gegen Ende des ersten Buches ging es ein bisschen in diese Richtung weiter und ich war dann etwas versöhnlicher. Natürlich ist die 'Ausbildungsphase' storytechnisch notwendig und stellenweise interessant, aber ich konnte irgendwie meinen Eindruck nicht mehr abschütteln, dass es mir etwas vorkam als ob einer auf Pause gedrückt hat.

Das zweite Buch war dann mehr nach meinen persönlichen Vorlieben, da Kvothe mehr 'on the road' war. Bis auf seinen kleinen Ausflug in die 'Techtelmechtel'-Dimension gab es für mich auch keine Längen. Die Chandrian-Story und sein eigenes Image als 'Kingkiller' wird aber auch hier eher behutsam vorangetrieben, was mich aber aufgrund anderer interessanter Stories nicht so gestört hat.

Schön wär's wenn dann im dritten Band alles zusammenkommt und ohne auf die Bremse zu drücken die großen Offenbarungen offen gelegt werden. Muss auch kein bombastischer Showdown sein (was ich mir hier auch irgendwie nicht vorstellen kann), aber tragisch darf's schon sein.

Eine Besonderheit für mich bei diesen Büchern möchte ich aber noch erwähnen (Usual hat ähnliches geschrieben): Zumindest buchtechnisch habe ich bisher noch nie so gut beschrieben gelesen wie ein Heldenmythos-/legende entzaubert wird bzw. die Person und wahren Begebenheiten dahinter veranschaulicht werden.
Out of order for a long time ago.
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Re: Ich lese...

Beitrag von TheUsualSuspect » vor 4 Monate

Interessante Rückmeldung. Ich würde nicht abstreiten, dass hier und da mal ein Gang rausgenommen wird aus der Geschichte. Mich hat es nicht gestört, da auch hier immer wieder relevante Informationen oder Entwicklungen bei rumkommen. Ich würde auch nicht abstreiten, dass ich Phasen hatte wo ich mir auch mal gewünscht habe, dass jetzt langsam mal wieder ein anderer Erzählstrang dran kommt, aber letzten Endes hat alles seinen Platz im Gefüge.

Gut gefallen hat mir an der Erzählung auch, dass man als Leser konstant in der Perspektive von Kvothe bleibt. Sowas finde ich eigentlich immer gut. Hier bindet es einen einfach noch ein Stück mehr an den Protagonisten.
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Rushmore
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Re: Ich lese...

Beitrag von Rushmore » vor 4 Monate

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Michael Nast steht schon jetzt für ein Lebensgefühl. Der gebürtige Berliner berührt und bewegt mit seinen Kolumnen im Internet bereits Millionen von Lesern. Seine Texte werden geteilt und geliked, seine Lesungen sind regelmässig ausverkauft. In seinem neuen Buch "Generation Beziehungsunfähig" bringt Nast die Dinge auf den Punkt und beschreibt unvergleichlich charmant die Stimmung seiner Generation: Weshalb wir uns gegenseitig als beziehungsunfähig bezeichnen, wie tinder unsere Partnersuche verändert und warum wir uns immer wieder selbst in den Mittelpunkt stellen, ohne Rücksicht auf Verluste. "Generation Beziehungsunfähig" hält uns einen Spiegel vor. Ganz ohne Bewertung ermutigt das Buch uns chronische Selbstoptimierer und Perfektionisten dazu, unseren eigenen Lebensentwurf zu hinterfragen. Ein augenöffnendes wie anregendes Buch, das sich liest wie ein Gespräch mit dem besten Freund.
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Re: Ich lese...

Beitrag von John McCane » vor 4 Monate

Hmm, wenn der von '75 ist, welche Generation meint er dann?

Ich les grad zum ersten Mal The Master and the Margarita. Hatte bei den ersten 100 Seiten noch ein wenig Probleme, den russischen Namen zu folgen. Das erste Pilates-Kapitel hatte mich aber so begeistert, dass ich dran blieb und jetzt so zur Mitte des Buch muss ich sagen, dass es wahrscheinlich eines der besten ist, die ich je gelesen habe.
Ich lese es auf englisch, nachdem ich mich ein wenig über die verschiedenen Translationen schlau gemacht habe und ohne den Mix aus guter Übersetzung und gutem Verständnis der Sprache wäre ich auch wohl nicht so begeistert gewesen. Anyways, The Master and the Margarita, is gut.
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Re: Ich lese...

Beitrag von mondegreen » vor 4 Monate

Von dem Bulgakow habe ich bislang auch nur sehr Gutes gehört. Steht bei mir noch ungelesen im Regal. Wie so viele andere vielversprechende Bücher...
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Re: Ich lese...

Beitrag von Rushmore » vor 3 Monate

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Szenen einer Ehe: Sophie Bentwood schreibt Drehbücher, ihr Mann Otto ist ein erfolgreicher Anwalt - ein typisches wohlhabendes Ehepaar der gehobenen Mittelschicht New Yorks, mit den nötigen Insignien des Wohlstandes, aber kinderlos. Eines Abends wird Sophie beim Versuch, eine wilde Katze zu füttern, gebissen, und dies ist der Auftakt zu einer kleinen Serie von Mißgeschicken. Paula Fox` Roman wurde in den USA 1971 veröffentlicht.
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Re: Ich lese...

Beitrag von once » vor 3 Monate

Die Hornblower-Reihe von C. S. Forester
https://de.wikipedia.org/wiki/Horatio_Hornblower

...werd aber irgendwie net richtig warm damit...naja...es weht auch ne Steife Brise, ne...
...as engineer you need no television, because you have always the thrill and always entertainment...
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Re: Ich lese...

Beitrag von Rushmore » vor 3 Monate

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Verschwörungstheoretiker haben sich im Internet und im Buchmarkt ein neues Universum geschaffen. Roger Schawinski stellt die beliebtesten und gefährlichsten Verschwörungstheorien und die wichtigsten Repräsentanten der heutigen Szene vor. Er zeigt die Voraussetzungen und Methoden für eine erfolgreiche Karriere als Verschwörungstheoretiker auf und präsentiert die Gemeinsamkeiten der führenden Vertreter dieser Zunft. Zudem untersucht er die Welt der Anhänger und widmet sich der Frage, welche Menschen eher auf Verschwörungstheorien setzen als andere. Zwei Personen werden genauer beleuchtet: Daniele Ganser, der sich als sogenannter Friedensforscher eine besondere Stellung in der Welt der deutschsprachigen Verschwörungstheoretiker erarbeitet hat, und Donald Trump, der gewohnheitsmässig und hemmungslos Fake News bedient und damit an die Schalthebel der Macht gelangte. Zur Szene der Verschwörungstheoretiker zählen u. a. auch Steve Bannon, die führende Feder hinter «Breitbart» News, Alex Jones, das Gesicht von Infowars, oder Ken Jebsen, der Kopf von KenFM.
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Re: Ich lese...

Beitrag von mortimer » vor 2 Monate

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Re: Ich lese...

Beitrag von Rushmore » vor 1 Monat

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Tyll Ulenspiegel - Vagant, Schausteller und Provokateur - wird zu Beginn des 17. Jahrhunderts als Müllerssohn in einem kleinen Dorf geboren. Sein Vater, ein Magier und Welterforscher, gerät schon bald mit der Kirche in Konflikt. Tyll muss fliehen, die Bäckerstochter Nele begleitet ihn. Auf seinen Wegen durch das von den Religionskriegen verheerte Land begegnen sie vielen kleinen Leuten und einigen der sogenannten Großen: dem jungen Gelehrten und Schriftsteller Martin von Wolkenstein, der für sein Leben gern den Krieg kennenlernen möchte, dem melancholischen Henker Tilman und Pirmin, dem Jongleur, dem sprechenden Esel Origenes, dem exilierten Königspaar Elisabeth und Friedrich von Böhmen, deren Ungeschick den Krieg einst ausgelöst hat, dem Arzt Paul Fleming, der den absonderlichen Plan verfolgt, Gedichte auf Deutsch zu schreiben, und nicht zuletzt dem fanatischen Jesuiten Tesimond und dem Weltweisen Athanasius Kircher, dessen größtes Geheimnis darin besteht, dass er seine aufsehenerregenden Versuchsergebnisse erschwindelt und erfunden hat. Ihre Schicksale verbinden sich zu einem Zeitgewebe, zum Epos vom Dreißigjährigen Krieg. Und um wen sollte es sich entfalten, wenn nicht um Tyll, jenen rätselhaften Gaukler, der eines Tages beschlossen hat, niemals zu sterben.
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Re: Ich lese...

Beitrag von John Constantine » vor 3 Wochen

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Re: Ich lese...

Beitrag von John McCane » vor 3 Wochen

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Re: Ich lese...

Beitrag von mortimer » vor 3 Wochen

Ist das die Frau von diesem Madendoktor?
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Re: Ich lese...

Beitrag von Kalervo » vor 3 Wochen

mortimer hat geschrieben:
vor 3 Wochen
Ist das die Frau von diesem Madendoktor?
Ex-Frau.
A poop emoji? Oh, I thought it was ice cream.

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